Wichtiges Hilfsmittel war dabei ganz am Anfang ein Akkustikkoppler
(ein Datenübertragungsgerät, dessen Muffen auf den Telefonhörer gepresst wurden),
später wurden dann immer schnellere Modem
(Kunstwort für Modulator/Demodulator)
zur Datenübertragung eingesetzt.
Heute findet die DFÜ (= Datenfernübertragung)
häufig direkt über den digitalen
ISDN-Anschluß statt.
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Bevor ich die große, weite Welt des clickbunten und immer mehr
durch eCommerce
(= elektronische Geschäfte) beherrschten Internet kennenlernte, benutzte ich zum
Gedankenaustausch Computernetze, die auf der sog. Fido-Technik beruhen.
Auch heute bevorzuge ich häufig die textorientierte Kommunikation
der Mailboxnetze,
weil sie eher meine Interessen trifft.
Beruflich waren und sind dabei für mich besonders interessant:
| Das ökumenisch orientierte ChurchMail-Netz
(CM) , das 1994 in meiner Nachbarstadt Duisburg durch den kath. Pfarrer Gerhard Reinders und einige engagierte Mailbox-Betreiber entstand. In "CM" wirken TeilnehmerInnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum mit. Neben Geistlichen aus Gemeinden und Klöstern engagieren sich KirchenmusikerInnen, PastoralreferentInnen, VertreterInnen aus (Jugend)Verbänden, Laien usw. Die Männer sind - wie noch immer in allen Computernetzen - überproportional vertreten. Weitere inhaltliche Informationen finden Sie bald auf meiner ChurchMail-Seite oder auch jetzt schon im Internet unter:
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| Das Deutsche Schulnetz (DSN)
, das von in der Datenfernübertragung engagierten Lehrern in Niedersachsen gegründet wurde. Gründervater
ist Helmut Wessels aus Neustadt. Mehrere
Bundesländer schlossen
Weitere Informationen finden Sie unter meiner Seite
"Deutsches Schulnetz"
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